Angst vor der Angst

Die Angst vor der Angst, sie begleitet einen immerzu. Sie lähmt einen mehr als die Panikattacke selber. Vielmehr lässt sie einen gar nicht mehr los, scheint schließlich alles zu bestimmen. Doch was lässt sich gegen sie tun? Und wie äußert sie sich eigentlich?


Angst vor der Angst: Welche Symptome gibt es?

Die sogenannte Angst vor der Angst wird auch als Erwartungsangst bezeichnet. Und damit ist eigentlich schon klar: Es handelt sich um die Angst vor dem nächsten Mal, der nächsten Panikattacke.

Eine Angst, die als sehr bedrohlich erlebt wird. Kein Wunder, sind die körperlichen Symptome doch allesamt sehr furchterregend:

  • Herzrasen

  • Atemnot

  • Schwitzen oder Frieren

  • Schwindelgefühle

  • uvm.

Und so stehen die Betroffenen Todesängste aus. Und würden alles dafür tun, dass es nie mehr so weit kommt. Bis zu dem Punkt, an dem sie sich immer weiter einschränken. Sich stark zurückziehen, im Extremfall sogar gar nicht mehr vor die Tür gehen. Denn überall könnte einen die nächste Angstattacke ereilen.

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  • Doch erschwert dies den Kampf gegen die Angstattacken enorm.
  • Denn der Körper wird nun unablässig nach Anzeichen für den nächsten Ausbruch untersucht.
  • Und schon bei der kleinsten Veränderung wird die Angst vor der Angst wahrgenommen, gesteigert.

Körper und Seele sind im Dauerstress, unter enormer Anspannung. Ein Leben, das ständig in Alarmbereitschaft geführt wird. Und so wird das Entstehen der Panik erst recht begünstigt – obwohl man eigentlich genau das vermeiden wollte.

Wie lässt sich die Angst vor der Angst besiegen?

Umso wichtiger ist es, sich dieser Angst zu stellen! Auch wenn dies zunächst unmöglich erscheint. Doch nur, wer nicht mehr flieht und vermeidet, sondern sich bewusst mit der Panik konfrontiert, wird die Angst vor der Angst besiegen können.

  • Das geht natürlich nicht von heute auf morgen.
  • Und mitunter ist das auch nicht alleine möglich – besonders in schwereren Fällen ist eine Therapie ratsam.

Auch das tiefer in sich gehen, das Ergründen der eigenen Furcht kann dabei sehr viel weiterhelfen. Und die Erkenntnis, dass man selbst fähig ist, die Angst zu besiegen! Dass man sie nicht länger hinnehmen muss… Und dass sie kein Feind ist. Dass sie keine körperlichen Gefahren bedeutet.

Dies geht einher mit der Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins. Wer nämlich die Angst als einen Freund wahrnimmt, der über-besorgt ist, der einen eigentlich schützen möchte, der kann ihm leichter sagen: „Es gibt (gerade) keinen Grund, dass Du mich schützen solltest. Denn mir droht keine Gefahr. Bitte beruhige Dich deshalb und lass mich zufrieden.“

  • DU SELBST hast es in der Hand, ob Du jetzt Angst hast oder nicht!
  • Und dies wird Dir auch die Kraft geben, gegen diese anzugehen, Dich mit ihr zu konfrontieren.
  • Und Du wirst genug Selbstbewusstsein haben, um genau dies zu tun.

Sei es allein oder mithilfe eines Anderen. Doch wer sich der Kraft der eigenen Gedanken bewusst wird, der wird innerlich immer stärker und stärker werden. Bis er schließlich so weit ist, dass er die Angst vor der Angst aktiv angehen kann, sich dafür entscheidet, sie zu besiegen. Und schließlich wirklich frei zu sein – für immer und ewig!