Angstbewältigung

Angst hat wohl jeder von uns schon einmal verspürt. Und eigentlich ist sie grundsätzlich ja auch nichts Schlechtes. Doch was passiert, wenn diese Angst übermächtig wird? Wenn sie alles überschattet und uns lähmt? Wie sich diese Angst bewältigen lässt, das möchte ich Dir in dem folgenden Beitrag genauer erläutern!


Was sind die besten Angstbewältigungsstrategien?

Angst ist ein Gefühl, das die Lebewesen seit Urzeiten begleitet. Und eigentlich hat dieses Gefühl auch seine Daseinsberechtigung. Bildet es doch eine Art Schutzschild, sorgt dafür, dass wir Risiken und Gefahren ernst(er) nehmen. Und uns sowie andere auf diese Weise nicht gefährden.

  • Angst hat also eine ausgeprägte Schutzfunktion.
  • Doch kann dieses Gefühl auch zu einer starken Belastung werden.
  • Eine Belastung, die uns an vielem hindert, unsere Lebensqualität deutlich einschränkt.

Leider gibt es immer mehr Personen, die von solchen starken Ängsten betroffen sind. Die Symptome wie Atemnot, Schwindelgefühle, Herzrasen verspüren.

  • Doch eine gute Nachricht gibt es: JEDE Angst kann besiegt und bewältigt werden!
  • Bei starken Ängsten ist es jedoch mitunter sinnvoll, eine Therapie zu unternehmen.
  • Denn nicht selten liegt der Panik ein gewisses traumatisches Erlebnis zugrunde beziehungsweise ein Gefühl des „Nicht genug seins“.
  • Und diese Ursachen, die nicht selten längere Zeit zurückliegen, lassen sich alleine meist nicht erkennen.

Viele Fälle können jedoch auch in Eigenregie therapiert werden. Folgende Vorgehensweise hat sich meist als sehr erfolgreich herausgestellt:

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  1. Das Ergründen der Angstursache. Zunächst einmal geht es darum, sich den jeweiligen Angstauslöser klar zu machen und diesen zu erkennen. Also, den Grund für seine Angst zu erfahren, diesem auf die Schliche zu kommen. Das geschieht meist nicht von heute auf morgen – daher lohnt es sich, gezielt vorzugehen! Folgende Fragen solltest Du Dir dabei stellen:

  • Welche Personen, welche Umstände, welche Situationen lösen bei Dir diese Angst aus?
  • Welche Gedanken gehen Dir dann durch de Kopf?
  • Und warum, wovor genau hast Du in diesen Fällen Angst?

Am besten ist es, dies alles schriftlich festzuhalten. Auf diese Weise kannst Du nicht nur klarer erkennen, was Dich in solchen Momenten beschäftigt. Gleichzeitig werden die Ängste auch „neutraler“, fassbarer. Und das kann schon sehr viel weiterhelfen.

  1. Ebenfalls sehr wichtig ist es, die Angst zuzulassen. Nimm sie an, betrachte sie nicht als Deinen Feind! Sondern akzeptiere die Situation so wie sie ist. Ansonsten kann es schnell zu einer Negativspirale kommen, die eine Angst vor der Angst auslöst. Und alles nur noch schlimmer macht.

Angstbewältigungstraining – was gehört noch mit dazu?

Ja, diese Akzeptanz der Angst wird ebenfalls nicht von heute auf morgen geschehen. Doch bleibe unbedingt am Ball – Deinetwegen!

  • Dann bist Du bereit für den nächsten Schritt: die gezielte Konfrontation mit der Angst.
  • Suche ganz bewusst bestimmte Situationen auf, stelle Dich Deiner Panik.
  • Am besten in kleinen Steigerungsschritten, so dass Du Dich bei alldem noch wohlfühlst und Dich nicht überforderst.

Und nach den ersten kleinen „Angst-Herausforderungen“, den ersten Erfolgserlebnissen, wirst Du Dich stark genug fühlen, um weiter zu gehen, Schritt für Schritt. Auch Affirmationen wie etwa „Ich bin stärker als meine Angst.“ oder „Mir wird nichts Schlimmes passieren, deshalb bleibe ich ganz ruhig“ können dabei sehr viel weiterhelfen. Oder die negativen Gedanken gezielt in positive umzuwandeln. Und die Angst wird schließlich immer kleiner und kleiner…