Behandlung Panikattacken

Du leidest unter Panikattacken – und das schon seit geraumer Zeit? Nun fragst Du Dich, wie Du diese erfolgreich behandeln kannst? Und welche Methoden wirklich helfen? Ich habe einige Behandlungsmaßnahmen für Dich zusammengestellt, die auch mir sehr geholfen haben!


Was sind die Panikattacken Symptome?

Eine Panikattacke scheint immer wieder scheinbar aus dem Nichts zu kommen. Doch welche Symptome gibt es? Hier ein Überblick:

Körperlicher Bereich

Gefühlsmäßiger Bereich

Verhaltensbereich

Steigender Blutdruck

Unsicherheits-, Benommenheits- und Ohnmachtsgefühle

Bestimmte Situationen werden gemieden

Schnellere Atmung

Alles erscheint sehr unwirklich

Starker sozialer Rückzug

Weiche Knie

Angst vor einem Kontrollverlust

Fluchtartiges Verlassen von bestimmten Situationen

Kribbeln in Armen und Beinen

Angst davor, wahnsinnig oder ohnmächtig zu werden

Sich Mut antrinken

Übelkeit

Todesängste

Einnehmen von Beruhigungsmitteln

Schwindelgefühle

Kloß im Hals

Durchfall, Harndrang

Herzrasen, -klopfen, unregelmäßiger Herzschlag

Mundtrockenheit

Atemnot

Enge in der Brust

Hitzewallungen oder Kälteschauer

Taubheitsgefühle

Wie sieht eine homöopathische Angstattacken Behandlung aus?

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an homöopathischen Mitteln, die bei der Behandlung von Panikattacken eingesetzt werden können. Bitte achte jedoch darauf, dass diese nur in Abstimmung mit Deinem Arzt eingenommen werden sollten – ansonsten kann es zu schweren körperlichen Reaktionen kommen!

>>Wie du in nur 5 Minuten deine Panikattacken SOFORT und für IMMER loswirst<<

 

Homöopathisches Arzneimittel

Beschwerden

Aconitum

Bei extremer Angst bis Todesangst, großer Unruhe, schnellem und hartem Puls, trockenem Mund, viel Durst

Argentum nitricum

Bei starker Angst bis Todesangst, Krämpfen, Durchfällen, Unruhe, Zittern, Schwindelgefühlen

Opium (Achtung: Nur auf Betäubungsmittel-Rezept!)

Bei fast besinnungsloser Angst, Schlaflosigkeit, Zittern, Reflexlosigkeit, aufgehobener Schmerzempfindung, Depressionen

Ignatia

Bei hysterischem Verhalten, reizbarer Schwäche, erhöhter Erregbarkeit

Coffea

Bei lebhaft erregtem Geist und Körper, Schlaflosigkeit, schnellem Puls, Überempfindlichkeit gegenüber Schmerzen und Sinneseindrücken

 

Ist die Selbsthilfe erfolgreich?

Es ist möglich, sich bei Panikattacken selbst zu helfen – ich bin das beste Beispiel dafür! Denn ich litt lange Jahre unter schweren Angststörungen und Panikanfällen, die mich teilweise sehr behindert und in meinem Alltag eingeschränkt haben.

Eine Erkenntnis hat mir jedoch wesentlich dabei geholfen, diese Störung zu überwinden: Bei meiner Angst handelt es sich um nichts anderes als um eine Erwartungsangst – sprich, die Angst vor der Angst.

Panikattacken selbst behandeln

Jahrelang habe ich folgende Fehler gemacht:

  • Zu denken, dass ich damit leben kann, solange ich nur bestimmte Situationen vermeide.

Das stimmt nicht! Denn so wird die Angst vor einer neuerlichen Attacke nur auf weitere, ähnliche Situationen übertragen – und ein gefährlicher Teufelskreis setzt ein.

  • Zu denken, dass man es ja doch nicht schafft.

Und so versucht man es gar nicht erst – mit der Folge, dass alles nur noch schlimmer wird. Auch ich habe lange Zeit so gedacht und gehandelt – oder besser gesagt, nicht gehandelt. Mit dem „Erfolg“, dass sich kein Erfolg einstellte. Doch gehört auch das Scheitern zum Erfolg dazu – so komisch sich das im ersten Moment anhören mag.

  • Zu denken, dass man der Einzige mit diesen Problemen ist.

Keineswegs. Das zeigen schon die nackten Zahlen: Alleine hierzulande sind es mehr als 10 Millionen, die unter Panikattacken leiden – und das sind die offiziellen Zahlen.

>>Wie du in nur 5 Minuten deine Panikattacken SOFORT und für IMMER loswirst<<

 

Kannst Du diese Gedanken irgendwann steuern und ins Gegenteil verkehren, ist schon einmal ein ganz wichtiger Schritt geschafft. Wisse zudem, dass Du lernen kannst, Dich all Deinen Ängsten zu stellen – egal, wie bedrohlich sie auch sein mögen.

Denn letzten Endes werden sie sich als „viel Lärm um nichts“ entpuppen. Als Ängste, die sich schnell in nichts auflösen werden – auch wenn dies am Anfang kaum zu glauben ist. Lerne daher, Deine Ängste zuzulassen und Dich diesen zu stellen. Dafür musst Du Dich zu Beginn nicht einmal direkt mit dieser Angst-Situation konfrontieren!
Nur so kannst Du lernen, Deine persönliche „Angstleiter“ immer weiter hinab zu steigen – genauso, wie Du sie erklommen hast. Dies ist jedoch ein längerer Prozess – verliere daher bitte nicht gleich die Geduld, wenn es nicht auf Anhieb klappt!

Und wie fällt das Fazit aus?

Ich habe eine sehr lange Zeit, fast 15 Jahre, unter plötzlich auftretenden Panikattacken gelitten – hinzu kamen noch Agoraphobie und soziale Ängste sowie Depressionen. Ich habe alles mögliche versucht, um diese erfolgreich zu behandeln, habe Situationen vermieden und bin zum Schluss gar nicht mehr aus dem Haus gegangen.

Irgendwann habe ich jedoch erkannt, dass diese Angst nichts weiteres als eine Erwartungsangst ist. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie befreiend diese Erkenntnis für mich wahr – und wie sehr mir das auf meinem Weg zu Heilung geholfen hat. Eine gute Behandlung bei Panikattacken ist jedoch unumgänglich!
Aus eigener Erfahrung kann ich daher sagen: JEDER kann seine Ängste überwinden! Wichtig ist jedoch, diese zuzulassen und zu akzeptieren – und nicht zu versuchen, diese krampfhaft kontrollieren zu wollen. Erfolg ist möglich – es dauert jedoch eine gewisse Zeit. Doch ich weiß jetzt: Auch schwere Angststörungen können besiegt werden!