Panikattacken bei Kindern

Du hast das Gefühl, dass Dein Kind unter Panikattacken leidet? Nun fragst Du Dich, was Du dagegen tun kannst und welche Gründe es dafür gibt? In diesem Beitrag informiere ich Dich über die Symptome und die möglichen Ursachen von Panikattacken bei Kindern!


Panikattacken bei Kindern Symptome

Welche Panikattacken Symptome treten bei Kindern auf? Und welche möglichen Ursachen stecken dahinter? Hier ein erster Überblick!

Symptome

Mögliche Ursachen

Plötzliches Zittern oder Beben

Hoher Leistungsdruck (in der Schule, im Alltag)

Plötzliches Weinen ohne erkennbaren Grund

Separations-Angst (den Kindern fällt es schwer, sich vom Elternhaus zu lösen, Weigerung, in die Schule oder in den Kindergarten zu gehen)

Schweißausbrüche

Hoher Stress im Alltag, kaum Zeit zum Spielen und unbeschwert sein

Starkes Kribbeln am Körper

Miterleben von belastenden Situationen (Trennung der Eltern, Todesfall im Umkreis)

Erstickungsgefühle

Kurzatmigkeit

Übelkeit

Starke Ängste

Asthmaanfälle

Appetitlosigkeit, Nahrungsverweigerun

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Panikattacken bei Kindern welche Gründe

Leider sind heutzutage auch immer mehr Kinder und Jugendliche von Panikattacken betroffen. Dahinter können vielfältige Gründe stecken – denn das Krankheitsbild ist eben von Person zu Person unterschiedlich. Genau wie bei Panik/- Angstattacken beim Autofahren liegt die Ursache meist bei Erlebnissen aus der Vergangenheit.

Ebenso steckt jedoch ein starker Leistungsdruck dahinter, der entweder von den Eltern oder von der Umgebung ausgeht. Auch der andauernde Vergleich mit Gleichaltrigen kann für das Kind eine sehr große Belastung sein.

Panikattacken Ursachen

Zudem haben es viele betroffene Kinder nicht gelernt, mit negativen Gefühlen und Ängsten umzugehen. Vielmehr werden von ihnen ständig Top-Leistungen verlangt, Misserfolge sind nicht erwünscht und werden bestraft. Wern die Hintergründe von Panikattacken kennt, wird wissen, dass Leistungsdrück das Gefühl der Panik auskösen und auch verstärken kann.

Nicht selten machen die Kinder sich selbst zudem für Probleme der Eltern wie Krisen in deren Partnerschaft, Geldsorgen oder Arbeitslosigkeit verantwortlich. Und so kommt es bei Panikattacken bei Kindern zu Symptomen wie Zittern, starken Angstgefühlen, Schweißausbrüchen und Atemnot.

Panikattacken Hilfe

Wenn die Panikattacken nicht erkannt und behandelt werden, können schwerwiegende Folgen auftreten. Denn neben einem starken Nachlassen der Leistungen in der Schule leidet auch die Beziehung zu den Eltern und der Familie. Zudem wird die gesunde Entwicklung des Kindes im Allgemeinen stark beeinträchtigt.

Dies liegt daran, dass die Kinder all jene Situationen, in denen eine Panikattacke befürchtet wird, zu meiden suchen. So weigern sie sich, das Haus zu verlassen, in die Schule zu gehen und sich von den Eltern zu trennen.

Manche greifen auch zu Alkohol, um ruhiger zu werden und um sich abzulenken. Nicht selten treten auch Depressionen auf, die auf die schweren Angstzustände folgen.

Angststörungen Hilfe

Wichtig ist für alle Beteiligten, Hilfe anzunehmen. Sucht daher einen Fachmann auf, der sich auf das Feld Kinder- und Jugendpsychologie spezialisiert hat. Vorher kann es zudem hilfreich sein, organische Ursachen für die Angstattacken auszuschließen.

Nur eine eingehende Diagnose sowie eine anschließende richtige Behandlung werden zum Erfolg führen und Deinem Kind dabei helfen, die Panikattacken zu überwinden. Teilweise können auch Medikamente zusammen mit einer Therapie die Angstzustände und deren Folgeerscheinungen wie etwa Depressionen verschwinden lassen. Dies gilt auch für Panikattacken im Schlaf.

Doch es ist wichtig, möglichst frühzeitig zu handeln. Denn je später es wird, desto schwieriger wird es auch, die Panikattacken in den Griff zu bekommen. Erfolgreich behandelt, verschwinden die Ängste während der Kindheit und Jugend. Sie übertragen sich also nicht automatisch ins Erwachsenen-Dasein!

Tue daher die Ängste Deines Kindes nicht als banal ab und nehme diese ernst. Setze Dich daher unbedingt richtig mit der Situation auseinander – nur so kannst Du Deinem Kind wirklich helfen!

Schlusswort und Fazit

Leider sind auch immer mehr Kinder und Jugendliche von Panikattacken betroffen. Umso wichtiger ist daher, immer wiederkehrende Symptome wie plötzliche Atemnot, starkes Zittern und Beben, Schweißausbrüche und starke Angstgedanken ernstzunehmen.

Häufig steckt ein starker Leistungsdruck sowie eine große Trennungsangst seitens der Kinder dahinter. Sobald alles auf eine Panikattacke bei Kindern hindeutet, sollte ein Arzt aufgesucht werden, der Dein Kind anschließend an einen geeigneten Therapeuten überweist. Frühzeitig behandelt, stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Heilung erfahrungsgemäß am besten!