Panikattacken besiegen

Panikattacken sind eine ernstzunehmende Angststörung. Sie leiden schon seit längerem darunter und möchten die Panikattacken endlich besiegen? Sie wissen jedoch nicht, welches der beste Weg ist?

Wir lassen Sie nicht alleine. Im Folgenden wollen wir Ihnen daher einige Strategien und Maßnahmen aufzeigen, mit deren Hilfe die Angstanfälle besiegt werden können.

Wie habe ich meine Panikattacken besiegt?

Auch ich litt lange Zeit unter Ängsten und bekam regelrechte Angstattacken, war mir einmal nicht alles so gelungen, wie ich es mir eigentlich vorgestellt hatte. Zudem wusste ich häufig nicht mehr, was real war und was nicht…
Ich habe vieles ausprobiert, um die Panikattacken besiegen zu können: Medikamente, Austausch mit anderen Betroffenen, Ablenkungsmanöver,… Doch stets kamen diese Momente, in denen es sich anfühlte, als sei der Verstand völlig außer Kontrolle geraten. Dazu diese Todesängste, das Zittern, Schwindelanfälle.
Irgendwann hatte ich dann eine Methode gefunden, die Panikattacken zu besiegen. Zunächst einmal half mir dabei folgende Erkenntnis: „Ohne die Angst vor den Anfällen könnten sie gar nicht existieren.“ Ein Satz, in dem so viel Wahrheit steckt! Denn die Panikattacken sind lediglich Ausdruck für einen Konflikt, der Folgendes besagt: Man fürchtet sich vor sich selbst.
Würden wir unsere Art zu fühlen also nicht fürchten, gäbe es auch keine Panikattacken. Um diesen Zustand jedoch zu beenden, muss man erst durch diese dicke Wand aus Furcht hindurch. Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich das hierfür notwendige Vertrauen aufgebaut hatte. Folgendes hat mir dabei geholfen:
Ich habe das Gefühl der Angst zugelassen. Und schließlich bemerkt: Es ist eine selbstgemachte Angst, eine Angst, die mir nichts antun kann. Dieser Moment der Erkenntnis war eine wirkliche Befreiung.
Zudem habe ich erkannt, dass Stress der Hauptauslöser für meine Panikgefühle war. Daher versuche ich auch im Alltag immer wieder Entspannungsübungen durchzuführen, um auf diese Weise den Stress abzubauen.
Zugleich sind die Panikattacken natürlich auch eine Kulmination dieser auslösenden Stressmomente. Versuche jedoch nicht, die Angst zu stoppen oder ihr mit rationalen Methoden beizukommen – ANGST IST IRRATIONAL!
Sie unterliegt somit nicht der bewussten Kontrolle. Als mit klar wurde, dass ich in solchen Momenten vor allem Angst vor der Angst habe, war mir schon sehr geholfen. Zudem habe ich es irgendwann geschafft, Situationen oder Orte nicht mehr zu meiden, sondern diese gezielt aufzusuchen. Wenn du auf den unteren Link klickst, wirst du aber weitere Info´s finden!

>>Wie du in nur 5 Minuten deine Panikattacken SOFORT und für IMMER loswirst<<

 

Folgende Haltung hat mir dabei geholfen:

  • „Ich lasse dieses Angstgefühl zu.“
  • „Es kann mir nichts mehr anhaben.“
  • „Ich vertraue darauf, dass mein Körper und mein Verstand stark genug sind.“

Untersuchungen über Panikattacken haben übrigens gezeigt, dass durch das ständige Wiederholen dieser Sätze eine spürbare Veränderung im Gehirn eintritt – auch ohne Medikamente. Kultivieren Sie also diese „Es macht mir nichts mehr aus“-Haltung, werden Sie schnell feststellen, dass die Ängste eigentlich nichts anderes als Befürchtungen über die Ängste waren.
Die Panikattacken entpuppen sich also schnell als das, was sie sind: Ein Teufelskreis, Gedanken, die zu 100 % aus einer Art Erwartungsangst bestehen.

Als mir dies klar wurde, war der innerliche Konflikt dieses „vor sich selbst Angst haben“ endlich vorbei. Ich wurde ganz ruhig und die Zeit der Panikattacken war endlich vorbei.

Geht es auch ohne Medikamente?

Bei Panikattacken werden nicht selten Medikamente verschrieben, die anschließend ohne Wenn und Aber eingenommen werden. Doch nicht bei jedem wirken diese Präparate. Zumal sie häufig auch dazu verwendet werden, nichts mehr fühlen zu müssen. Dies ist jedoch genau der falsche Weg, bedarf es doch eines klaren Kopfes, um die Panikattacken zu besiegen.
Es geht jedoch auch ohne Medikamente. Denn mit der richtigen Haltung und der Bereitschaft, sich der Angst zu stellen, ist ein erfolgreiches Überwinden der Angstanfälle möglich.
Machen Sie sich bewusst, dass die Angst vor allem eine Erwartungsangst ist – und dass diese absolut ungefährlich für Sie ist. So hilft es häufig, sich selbst von einem neutralen Punkt aus zu betrachten – anschließend setzt dann die Beruhigung ein.
Mitunter kann es auch sehr hilfreich sein, einen Psychologen aufzusuchen. Mit diesem kann die Vorgeschichte der Panikattacken genauer beleuchtet werden, innere Konflikte und weitere Probleme treten dabei zutage, deren Existenz man schon lange verdrängt hat. Auf diese Weise ist es ebenfalls möglich, die Kontrolle über seine Panikattacken zu gewinnen.

Wie kann die Angst vor der Angst besiegt werden?

Nichts kann einen so unglücklich machen wie Ängste. Sie blockieren Gefühle, Emotionen und Gedanken, machen uns hilflos und bestimmen schließlich unser Leben. Doch wie lässt sich die Angst vor der Angst – die Angstattacken besiegen?
Die gute Nachricht: Jeder kann angstfrei leben. Denn jeder besitzt genügend Kraft und Intelligenz, um gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen. Sei Dir jedoch bewusst, dass Du selbst aktiv am Prozess der Heilung teilnehmen musst. Selbst der beste Arzt oder das vermeintlich beste Medikament kann nichts ausrichten, wenn die innerliche Bereitschaft nicht vorhanden ist!

  • Gebe der Angst eine Substanz, eine Form, um sie zu materialisieren.
  • Versuche zu verstehen, wo sich die Angst befindet: In der Brust? Im Magen? In Deinem Kopf?
  • Woher kommt die Angst?
  • Was nährt sie?
  • Kann sie durch ein Medikament aufgelöst oder durch einen Chirurgen entfernt werden?

Stellte Dir diese Fragen so lange, bis Du sie beantworten kannst. Je mehr Du dabei über die Natur Deiner Angst erfahren wirst, desto weiter wird sie sich auch von Dir entfernen – garantiert!

Was ist eigentlich eine Agoraphobie?

Der Begriff „Agoraphobie“ kommt vom griechischen „Agora“ („Marktplatz“) – häufig wird diese Phobie daher auch als „Platzangst“ bezeichnend. Das ist allerdings ein wenig irreführend, da unter Agoraphobie die Angst vor einer Situation verstanden wird, die man nur schwer wieder verlassen kann.
Beispiele hierfür können sein:

  • die Angst, inmitten einer größeren Menschenmenge zu stehen
  • die Angst vor einer Fahrt mit der U-Bahn oder im Aufzug
  • uvm.

Bedenke, dass du ausführlichere Infos bekommst, indem du dir unser Coaching-Video gegen Panikattacken anschaust. Klicke dafür auf den unteren Link.

>>Wie du in nur 5 Minuten deine Panikattacken SOFORT und für IMMER loswirst<<

 

Häufig geht die Agoraphobie einher mit einer Panikattacke. Sie beginnt in der Regel ab einem Alter zwischen 20 und 30 Jahren; Frauen sind hiervon häufiger als Männer betroffen.
Bei einer Agoraphobie tritt eine übertrieben große Furcht auf, die sich logisch nicht nachvollziehen lässt. Um solche Situationen in Zukunft nicht mehr erleben zu müssen, werden immer häufiger bestimmte Orte und Gelegenheiten gemieden, die eine solche Angst auslösen könnten.
Dies geht häufig einher mit einer zunehmenden sozialen Isolierung. Und so bleiben die Betroffenen immer öfter zu Hause, verzichten auf den lang geplanten Einkaufsbummel oder den Kinobesuch. Im Extremfall werden die eigenen vier Wände gar nicht mehr verlassen.

Die Panik dann überwinden – wie kann es gelingen?

Panikattacken können überwunden werden – sofern die innere Bereitschaft dazu vorhanden ist. Versuche, Deine Angst zu materialisieren und ihr eine Gestalt oder eine Form zu geben.
Mache Dir zudem bewusst, dass diese Angst nichts anderes als eine Erwartungsangst ist – und dass diese absolut ungefährlich für Dich ist.
Auch kleine Ablenkungsmanöver können in diesen Situationen häufig helfen. Gehe raus, spiele etwas oder mache kleine Entspannungsübungen. Auch ein tiefes Ein- und Ausatmen kann Dir dabei helfen, innerlich wieder ruhig zu werden und die Panik zu überwinden.