Panikattacken Herzinfarkt

 

Panikattacken Herzinfarkt

Du verspürst Atemnot, Herzrasen und Übelkeit? Nun fragst Du Dich, ob Du gerade einen Herzinfarkt erleidest? Oder handelt es sich um eine Panikattacke? Hier möchte ich Dir diese beiden Krankheiten genauer vorstellen und erklären, wie du bei einem Angstattacken Herzinfarkt reagieren solltest!


Was sind die Symptome bei einem Angststörung Herzinfarkt?

Was sind die Symptome für einen Herzinfarkt und für eine Angststörung? Hier eine kurze Gegenüberstellung:

Symptome Angststörung

Symptome Herzinfarkt

Hitzewallungen, Kälteschauer

Starke Schmerzen, die sich gürtelartig über den oberen Rücken und linken Arm verteilen, häufig reißend oder stechend

Schweißausbrüche

Schweißausbrüche

Kribbel- oder Taubheitsgefühle

Verkrampfung der Mimik

Übelkeit, Magenbeschwerden

Übelkeit

Atemnot

Atemnot

Enge, Druck in der Brust

Engegefühl in der Brust, mehr als 20 min lang anhaltend

Schwindel

Schwindel

Alles erscheint unwirklich und weit weg zu sein, starke Angstgedanken

Starke Angstgedanken, Todesangst

Angst vor Herzinfarkt – was tun?

Immer wieder werden Menschen mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert. Doch eigentlich sind sie kerngesund. Zumindest körperlich, denn sie leiden unter Panikattacken. Doch wie können diese beiden Erkrankungen voneinander unterschieden werden?

Was sind die Herzinfarkt Symptome?

Ein Herzinfarkt tritt immer dann auf, wenn eines der Blutgefäße rund ums Herz durch Klumpen verstopft ist. So kann der Herzmuskel nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt werden und stirbt ab. Häufig kommt es zu Herzrhythmusstörungen und nicht selten zum Tod.

Die Symptome eines Herzinfarkts sind: Atemnot, Schmerzen in der Brustgegend und im linken Arm und Todesängste. Also sehr ähnliche Reaktionen, die auch bei einer Panikattacke auftreten. Daher glauben sehr viele bei der ersten Panikattacke, dass sie gerade einen Herzinfarkt erleiden.

Wie kannst Du den Angststörung Herzinfarkt erfolgreich kurieren?

Irgendwann wird die Angst vor einem Herzinfarkt während einer Panikattacke übermächtig. Schon bald lässt sie Dich nicht mehr los – in diesem Falle spricht man von einer „Herzphobie“, „Cardiophobie“ oder „Herzneurose“ – von einem Angstattacken Herzinfarkt.

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Es lohnt sich daher, zum Arzt zu gehen und sich gründlich untersuchen zu lassen: Sind Deine Hämoglobin-Werte in Ordnung? Was sagt der CK-Wert? Und bist Du gefährdet, weil Du viel rauchst, Dich kaum bewegst oder adipös bist? Auch ein Burn-Out kann die Anfälligkeit für einen Herzinfarkt noch einmal erhöhen.

Ständige Angst vor einem Herzinfarkt – was tun?

Bei der ständigen Angst vor einem Herzinfarkt, auch Herzangst oder Cardiophobie genannt, begleitet Dich die Angst vor einem Herzinfarkt andauernd. Obwohl keine organischen Anzeichen für eine Herzerkrankung gefunden werden, wird jedes Stolpern, jede kleine Unregelmäßigkeit des Herzschlags als sehr unangenehm empfunden.

Es ist also die Angst vor einem Infarkt!

Dies wiederum führt zu Herzrasen und schwankendem Blutdruck. Die Angstreaktionen und die Symptome eines solchen Panikattacken Herzinfarkt bedingen sich also gegenseitig! Ständig wird der körperliche Zustand analysiert: Geht es mir gut? Wie schlägt mein Herz? Was bedeutet dieses Ziehen in meiner Brust?
Bei mir war es irgendwann soweit, dass ich bestimmte Aktivitäten wie Autofahren oder ins Kino gehen gar nicht mehr unternommen habe. Oder geschaut habe, ob mich ein Termin in die Nähe einer Arztpraxis führt. Und die Angst vor der Angst war irgendwann übermächtig.

Und wie fällt das Fazit aus?
Mir haben die Gespräche mit meinem Arzt sehr geholfen. Dieser hatte sehr viel Verständnis und irgendwann war ich soweit, dass ich selber glauben konnte: Ich bin gesund. Wichtig für mich war auch eine Psychotherapie zu machen. Dabei habe ich die Hintergründe und Ursachen meiner Panikattacken identifizieren können – der erste Schritt auf dem Weg zur Heilung!

Wichtig ist, sich Hilfe zu suchen – wo auch immer. Gestehe Dir ein, dass Du ein Problem hast! Denn dann wird alles leichter – glaube mir!