Panikattacken nachts

Du leidest unter Panikattacken, die immer wieder nachts auftauchen? Du wachst auf, zitterst und bekommst nur ganz schwer Luft? Dazu die Gedanken, die sich immer wieder im Kreis drehen? In diesem Beitrag möchte ich Dir meine persönlichen Tipps gegen Panikattacken nachts mitgeben!


Panikattacken in der Nacht – was tun?

Es ist mitten in der Nacht, Du wachst auf und bist plötzlich hellwach. Und wieder einmal überfallen Dich Panikattacken zu später Stunde: Du leidest unter Atemnot, abwechselnde Kälteschauer und Hitzewallungen jagen durch Deinen Körper. Noch dazu die Sorge, völlig verrückt zu werden oder gar schwer krank zu sein…

Hinzu kommt: Während den Panikattacken in der Nacht ist man völlig allein. Um einen herum herrscht völlige Stille und es gibt auch nicht die Möglichkeit, jemanden anzurufen. Und so zählt man die Minuten, wartet auf das erste Morgengrauen. Um vielleicht doch noch irgendwann erschöpft einzuschlafen.

Panikattacken in der Nacht was tun?

Auch ich habe jahrelang unter nächtlichen Panikattacken gelitten. Und so vieles ausprobiert, ohne Erfolg. Was am besten geholfen hat: Sich bewusst etwas Gutes tun. Eine Tasse heißen Tee, das Riechen an einer gut duftenden Seife oder Creme. Ein Kreuzworträtsel lösen, eine schöne Zeitschrift durchblättern.
Und, ganz wichtig: das Mitgefühl für sich selbst. Versuche, Dich selber zu beruhigen, kleine Beruhigungsgespräche zu führen. Was sind weitere Möglichkeiten, die helfen? Lies weiter! Oder schau dir gleich unser ausführliches Coaching-Video gegen Panikattacken an. Klicke dafür einfach auf den unteren Link.

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Nachts Angstzustände – was hilft?

Bei diesen nächtlichen Panikattacken deutet alles auf starke innere Ängste und eine große psychische Belastung hin. Ohne eine psychotherapeutische Therapie können diese meist nicht aufgedeckt werden. Auch ich hätte es ohne die vielen Gespräche mit meinem Therapeuten wohl nicht so geschafft.

Gibt es noch weitere Tipps gegen nächtliche Panikattacken?

Das Schlimme bei den nächtlichen Panikattacken ist: Irgendwann fühlt man sich in seinem eigenen Bett nicht mehr sicher. Und trotz der vielen Panikattacken nachts habe ich dies lange Zeit nicht ernst genommen. Sondern vielmehr auf schlechte Träume geschoben.

Hier möchte ich Dir einige Tipps gegen nächtliche Angstanfälle geben. So kann es helfen, vor dem Einschlafen nur noch Wasser zu trinken. Auch au Knabberzeug und Süßigkeiten am Abend sollte verzichtet werden.

Panik vorm Einschlafen – was tun?

Ich hatte lange Zeit Angst vor dem Einschlafen. Vor dem Kontrollverlust, der damit einhergeht. Bis ich verstanden habe: Ich kann nicht alles kontrollieren. Und es gibt eben Situationen im Leben, da muss man sich einfach fallen lassen. Und es ist gar nicht so schwer, wie gedacht. Auch wenn es besonders am Anfang einiges an Überwindung kostet.

Panikattacken besiegen – wie kann dies gelingen?

Bei vielen finden die Panikattacken vor allem nachts statt – und nicht etwa tagsüber. Warum das so ist? Weil sie ihre Ängste und Probleme tagsüber verdrängen. Und so funktionieren sie im Alltag, kommen ihren Verpflichtungen nach. Sobald jedoch Ruhe eintritt, kommen aus „heiterem Himmel“ die Panikanfälle.
Wichtig ist, nicht die Augen davor zu verschließen, sondern den Gefühlen viel Raum zu geben. Gestehe Dir ein, über einen Verlust zu trauern. Lasse Deine Gefühle zu und höre auf, Dich selbst zu belügen. Denn nur dann kannst Du Panikattacken besiegen. Und bedenke, dass wir weitere Tipps, über unser kostenloses Coachingvideo anbieten. Klicke dafür auf den unteren Link.

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Was sind die Angstattacken nachts Symptome?

Symptome

Beschreibung

Atemnot, Zittern, unregelmäßiger Herzschlag

Das Gefühl, zu ersticken, keine Luft mehr z bekommen; kalte Schauer jagen durch den Körper, es wird Dir übel, Du fühlst Dich benommen

Unsicherheits-, Benommenheitsgefühle

Alles erscheint plötzlich ganz weit weg zu sein, alles ist irreal; Angst davor, die Kontrolle zu verlieren

Grübeleien

„Ich werde sterben“. „Bekomme ich einen Herzinfarkt?“, „Ich werde gleich ohnmächtig“, …

Meiden von bestimmten Situationen, Nehmen von starken Beruhigungsmitteln

Hinauszögern des Schlafens, Einnehmen von Schlaftabletten, sich Mut für die Nacht antrinken

Welche Ursachen stecken hinter den nächtlichen Panikattacken?

Was sind eigentlich die Gründe für die Panikattacken in der Nacht? Hier die wichtigsten Ursachen im Überblick:

  • Anstieg der CO2-Konzentration
  • Veränderungen im parasympathotinischen System durch automatische Dysfunktionen
  • bestimmte Ereignisse des vorhergehenden Tages
  • viel Alkoholkonsum am Abend vorher
  • viel Drogenkonsum am Tag vorher
  • höheres Erregungslevel der Angstpatienten

Klick bei Interesse einfach auf den unten beigefügten Link. Dort bekommst du ein ausführliches Coaching-Video gegen Panikattacken in der Nacht.

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Panikattacken nachts und die Atemnot

Folgende Situation ist mir immer und immer wieder passiert: Im Schlaf bekam ich keine Luft mehr. Dies habe ich bereits während der Schlafphase gemerkt, da ich immer wieder träumte, ich würde ersticken. Dann wachte ich mit einem starken Erstickungsgefühl auf, schnappte verzweifelt nach Luft. Das waren meine ersten Panikattacken nachts.

Das half nicht viel – obwohl meine Atemwege frei waren, ich körperlich völlig gesund war. Es schien, als ob mein Gehirn keine Luft mehr bekäme… Trotz tiefem Ein- und Ausatmen war das panische Gefühl immer noch da. Und dann fingen meine Arme und Beine an zu kribbeln, das Herz an zu rasen. Mir wurde übel, panische Gedanken tauchten auf.
Mir haben irgendwann gezielte Atem- und Entspannungsübungen geholfen. Dafür war es für mich wichtig, extra aus dem Raum zu gehen. Später habe ich es geschafft, diese auch in meinem Bett durchzuführen. Auch beruhigende Gedanken haben geholfen. Das erforderte zwar einiges an Übung, da ich zunächst nicht dran glaubte. Aber irgendwann war es dann soweit.

Herzrasen nachts (Tachykardie) – was tun?

Immer wieder wachte ich nachts auf. Mit extrem hohem Puls, starkem Herzrasen. Das wurde immer stärker – obwohl ich mich im Ruhezustand befand. Ich dachte, ich würde sterben. Dazu kam das Zittern am ganzen Körper, die Schweißausbrüche, Atemnot.

Ich verstand rein gar nichts mehr. Schließlich war mein Puls tagsüber sehr ruhig und auch der Internist hatte bei einem EKG nichts gefunden. Irgendwann war es dann soweit, dass ich eine Schlafphobie entwickelte. Und das, obwohl ich eigentlich nichts sehnlicher wünschte, als endlich wieder durchzuschlafen…

Welche Herzrasen nachts Tipps gibt es noch?

Ich hatte in dieser Zeit sehr stressige Tage. Und je stressiger diese wurden, desto stärker waren auch die nächtlichen Beschwerden. Ein Teufelskreis, aus dem ich lange Zeit keinen Ausweg fand.

Das Herzrasen nachts ist jedoch völlig harmlos – selbst bei einem Puls von 180/190! Als mir das gesagt wurde, war es schon eine sehr große Erleichterung. Was auch helfen kann: eine positive Einstellung, auch wenn es dafür natürlich viel Zeit und Geduld braucht.

Bei mir haben auch folgende natürliche Medikamente gewirkt und die Angst gelindert:

  • Baldrian (schlaffördernd, auch gut gegen Reizbarkeit)
  • Weißdorn (senkt den Ruhepuls)
  • Herzgespannkraut (beruhigend)

Wieder ruhig schlafen – wie kann dies gelingen?

Am besten ist es, ab der Mittagszeit keinen Kaffee, schwarzen Tee oder Cola mehr zu trinken. Denn das darin enthaltene Koffein wirkt stimulierend – bis zu 14 Stunden lang! Auch auf Alkohol am Abend solltest Du besser verzichten. Und die letzte opulente Mahlzeit sollte am besten drei Stunden vor dem Einschlafen eingenommen werden.

Versuche, zwei Stunden vor dem ins Bett gehen keine anstrengenden Tätigkeiten mehr auszuüben.Besser sind gezielte Entspannungsmethoden oder leichte Musik. Dazu eine heiße Milch mit Honig – und der Schlaf kann kommen!

Wie lautet das Schlusswort?

Panikattacken nachts sind besonders hart. Denn während dieser Zeit fühlt man sich besonders allein und isoliert. Häufig können der stressige Alltag oder verdrängte Probleme tagsüber zu nächtlichem Herzrasen oder Atemnot führen. Die Ursachen sind jedoch von Mensch zu Mensch verschieden.

Wichtig ist, dass Du weißt: Deine körperlichen Symptome sind völlig harmlos. Versuche daher, Dir bewusst etwas Gutes zu tun, mache Entspannungsübungen und trinke einen heißen Tee. Wichtig sind auch positive Gedanken und Autosuggestionen. Und natürlich, seine Probleme vor allem tagsüber nicht zu verdrängen! Vor allem letzteres gab bei mir den entscheidenden Ausschlag, dass ich meine Panikattacken nachts endlich besiegen konnte.